Band zwei ist beim Drucker

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Das eBook ist zwar noch nicht erschienen – mea maxima culpa – aber dafür kann ist die Printversion von „Gott vergibt, der Æther nie“ seit heute beim Drucker. Normalerweise wäre die innerhalb von sieben Tagen ab Auftragsbestätigung fertig und dann zwei Tage später via UPS bei mir, allerdings hat booksfactory im Moment ein Auslastungsproblem.  Das soll den Prozess allerdings angeblich nur um maximal drei Tage verzögern. Wir sind gespannt.

Diesmal hat sich das Heftformat geändert, wir haben jetzt die Ausmaße, die eigentlich bereits für den ersten Band geplant waren, nämlich die eines Perry Rhodan-Romans. Heft eins soll auch noch in diesem Format nachproduziert werden.

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In Kürze: Band zwei der Ætherwestern – Gott vergibt, der Æther nie

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Ich freue mich, vermelden zu können, dass in Kürze der zweite Band der ÆTHERWESTERN als eBook erscheinen wird. Er trägt den Titel „Gott vergibt, der Æther nie“ und enthält erneut vier Stories, die auf dem amerikanischen Kontinent der Ætherwelt spielen.

Enthalten sind folgende Geschichten:

Æther und Schöpfung
Tanja Schierding schreibt als
Kelly Brown

Blutige Stöcke
George P. Schnyder schreibt als
Giorgio di Sarta

Der Fluss schläft nicht
Marcus Rauchfuß schreibt als
Sèamus P. Webster

Hmunga
Marco Ansing schreibt als
Jonathan Alexander Brave

Die gedruckte Fassung wird später folgen.

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Sind Sie eigentlich wahnsinnig? Ein Interview mit Kitty-Grace Cunningham

Kitty Grace CunninghamDas Interview mit Kitty-Grace Cunningham führte Gert W. Gernaz, designierter Western- und Osternkenner des Börsenvereins des deutschen Western- und Osternbuchhandels.

GWG: Sehr geehrte Frau Cunningham, ich ziehe meinen Hut und bedanke mich dafür, dass ich Sie mit einigen Fragen belästigen darf.

KGC: Vielen Dank. Ich bin geehrt … oh, was … lassen Sie den Hut lieber auf … das sieht … kompliziert aus.

GWG: Der allgemeine Tenor ist schon seit Jahren, dass niemand mehr Western sehen oder gar lesen will. Warum schreiben Sie dennoch etwas in diesem Genre? Sind Sie wahnsinnig oder nur realitätsfern?

KGC: In dem Wort „wahnsinnig“ ist ja ein „Wahn“ darin, der mir tatsächlich innewohnt. Ich wähne nämlich nichts tot, im Gegenteil. Der wilde, wilde Westen fängt gleich hinter Hamburg an und jeder von uns war schon einmal auf dieser Kreuzung in Dodge City und kniff die Augen zusammen, die rechte Hand ganz nah am elfenbeinernen Griff des Revolvers, die Ohren gespitzt auf das klirrende Geräusch der Sporen, welches einem sagt, dass die Gegner gleich um die Ecke kommen … und der Schweiß rinnt.
Realität? Ja, ich bin gerne fern von der Realität und wäre sicher lieber auf dem Rücken eines treuen Pferdes als im Bus des öffentlichen Personennahverkehrs. Und eben weil das so ist und Totgesagte auch länger leben, schreibe ich Western und bin mir sicher, dass es auch gelesen wird.

GWG: Wollen Sie mir ernsthaft sagen, dass die Westernromane im Bahnhofsbuchhandel wirklich jemand kauft? Und dass es „Steampunk“ tatsächlich als Genre gibt?

KGC: Na, das sind ja gleich zwei Fragen auf einmal? Die Bahnhofsbuchhandlungen? Das ist eine Form der Bistr-O-matic. Ich zitiere hier:

„Bistromathics itself is simply a revolutionary new way of understanding the behavior of numbers. Just as Albert Einstein’s general relativity theory observed that space was not an absolute but depended on the observer’s movement in time, and that time was not an absolute, but depended on the observer’s movement in space, so it is now realized that numbers are not absolute, but depend on the observer’s movement in restaurants.“

Douglas Adams; Life, the Universe and Everything, 1982

Ich postuliere hiermit, dass Bahnhofsbuchhandlungen, und natürlich auch Flughafenbuchhandlungen, die Zeit in nicht exakt zu errechnendem Ausmaß verzerren. Ich habe das zuletzt selbst erlebt, als ich wähnte (hier sind wir wieder beim Wahn) noch viel Zeit zu haben, um mir Lesestoff auszusuchen und meinen Namen über die Lautsprecheranlage ausrufen hörte, um dann flugs irgendetwas zu greifen und loszurennen, um den Flieger noch zu bekommen.
So kann es also kommen, dass man gehetzt nach dem Ständer mit den Heftchen mit den bunten Bildchen greift, weil sie leicht in die Handtasche, Anzuginnentasche oder die stylische Man-Purse zu verbringen sind. Womit ich nicht behaupten will, dass der ein oder andere nicht auch aus gewissenhafter Abwägung aller anderer Optionen (glitzernde Vampire und bebende gefesselte Frauen) sich lieber für Staub und Dreck im wilden Westen entscheiden würde.
Steampunk? Es gibt Steampunk genauso, wie es Burger gibt. Für den Einen sind Burger nur das, was die Ketten vertreiben, immer gleiche Kost, die einen fern der Heimat glücklich macht, weil man weiß, was man bekommt: Zahnräder, Korsetts und eben Dampf. Die Anderen wissen, dass Steampunk mehr sein kann, so wie ein liebevoll gemachter Burger zwar auch das gleiche beinhaltet, wie das Massenprodukt, aber unendlich besser schmeckt.
Und ob es Steampunk wirklich gibt? Sicher. Er lebt und dampft. Ernsthaft.

GWG: Warum „Große Geistertänze“? Und was hat es eigentlich mit diesem ominösen Æther auf sich – und was verbindet die beiden?

KGC: Der Æther … diese mysteriöse Substanz, aus der alles ist. Alles. In dieser winzigen Zeitspanne, die der Mensch bewusst in diesem Universum weilt, kennt er den Æther nicht wirklich gut, da dessen Zeiteinheit eher in Äonen gemessen wird.
Dem Menschen begegnet Æther durch die Zeiten immer einmal wieder, in den verschiedensten Ausformungen. Warum? Weil der Æther das Material des Universums ist, und normalerweise nehmen wir mit unseren Sinnen nur die Form wahr, die er uns zeigt: so wie wir einen Pullover sehen und erst durch Anstrengung die einzelnen Fäden wahrnehmen, aus denen er gestrickt ist.
Æther löst sich aus dem Weltengewebe durch verschiedenste Prozesse. Und da kommen wir zu den Geistertänzen: die spirituelle Energie, die die Ureinwohner Amerikas darauf verwendeten, die Eindringlinge, den weißen Mann, loszuwerden, hat das Gewebe der Schöpfung gelockert und Æther freigesetzt. So kam es damals schon ca 1865 zu lokalen Phänomenen, wie wir sie seit dem Jahr 1900 global wahrnehmen: der Æther verändert Mensch, Tier und Umwelt. Er bringt fantastische Wesen aus Mythen und Legenden hervor, aber auch Monster aus Albträumen.

GWG: Wenn ich die Ætherwestern korrekt verstehe, erlauben Sie anderen Autoren, sich in Ihre Erfindungen und Ihre Welten einzumischen. Ich wiederhole meine Frage: Sind Sie wahnsinnig oder nur realitätsfern?

KGC: (lacht) Beides. Obwohl das nur vom Standpunkt eines Ewiggestrigen aus so ist. Wir stehen an einem Scheidepunkt. Der Autor, wie es ihn bis vor etwa fünf Jahren noch gab, war ein armes Wesen: er tüftelte in seinem Kämmerlein vor sich hin und musste entweder einen Verlag bezahlen, damit dieser sein Machwerk druckte, um nach ein paar weiteren einnahmearmen Jahren zu behaupten, es verkaufe sich nicht (warum bloß?), läge hier nur rum und werde eingestampft, wenn der Autor nicht alle Restexemplare (also die 479 von 500) aufkaufe.
Oder das Autorlein hat sich durch die mit klingonischen Schmerzstöcken bewaffnete Gasse von Verlagslektoren begeben und Ablehnungsschreiben zum Frühstück gegessen um dann später zu behaupten, es habe seinen Charakter gestärkt, dass er nun endlich berühmt sei und die Zeiten, wo er Rasierwasser getrunken habe seien nun endgültig vorbei ….
Heute … kann ich als Autorin ganz anders entscheiden, was ich tue. Und ich habe mich entscheiden, nicht nur die sozialen Medien bis zum Anschlag zu nutzen, sonder auch die Synergieeffekte, die mir die Zusammenarbeit mit vielen anderen kreativen Geistern mir bringt. Zusammen schreiben wir epische Geschichten, die Perry Rhodan überflügeln werden.

GWG: Ich gehe davon aus, dass Major Perry bereits vor Angst zittert. Auch das Format „Kurzgeschichte“ ist bei den Publikumsverlagen eher verpönt, weil sowas in „good ole germany“ angeblich kein Coyote lesen will und man damit keinerlei Geld verdienen kann. Und sie bringen trotzdem so etwas heraus? Sind Sie wahnsinnig oder nur realitätsfern?

KGC: Das Format der Kurzgeschichte ist völlig zu Unrecht verpönt. Es ist eine Kunstform und muss unbedingt am Leben gehalten werden. Und die realitätsfernen Coyoten … räudiges Pack: wir füttern euch so lang, bis ihr dran erstickt.
Der Wahn sagt mir hier: es gilt nur, den Bedarf zu wecken. Die Kurzgeschichte so amüsant und hübsch zu verpacken, wie wir es mit unseren liebevoll gestalteten Heftchen tun. Und sie charmant und witzig zu verkaufen.

GWG: Können wir denn in Zukunft mit weiteren Veröffentlichungen rechnen, von denen alle wichtigen Personen in der Buchbranche sagen werden, dass niemand sie lesen wird?

KGC: Auf jeden Fall. So wahr ich Kitty-Grace Cunningham heiße. Die wichtigen Personen der Buchbranche bekommen von mir den Spucknapf aus dem Saloon und können sich die braune Kautabakspuckebrühe sonstwo hin schmieren. (Vielleicht machen wir eine Creme daraus und behaupten, sie mache … intelligenter, oder lasse wieder Haare wachsen.)

GWG: Diese Ætherwelt, die Sie erfunden haben. Wie kommt man auf sowas? Und es gibt tatsächlich Bücher neben den Ætherwestern? Und das liest jemand? Warum?

KGC: Ich habe leider nicht den blassesten Schimmer, wie ich auf diese Æther-Geschichte gekommen bin. Es brauchte einfach was logisch Erklärbares für meine erste Buchidee und ich glaub immer noch, dass die zig-tausend Kurzgeschichten (sic!) und Romane, die ich in meinem Leben gelesen habe, in meiner Fantasie eine kritische Masse erreicht hatten. Und dann gab es eine Initialzündung und „puff“: Ætherhertz war geboren. Und ja, es gibt noch mehr Romane. Wer über Ætherresonanz bis zur Æthersymphonie durchhält, bekommt sogar mehr Erklärung des Æthers, als ein einzelner Mensch braucht.
Die Leute lesen das natürlich wegen sporadisch vorkommender Sexszenen und weil ich konsequent auf Vampire verzichte, dafür aber knuffige Mannwölfe und Teenager-Katzenjungen habe.

GWG: Wenn die Ætherwestern sich als Flop herausstellen, was machen Sie dann als nächstes? Wie wollen Sie mit dem Schreiben von Phantastik reich werden?

KGC: Wenn das floppt? Erstens wird es das nicht, zweitens kann ich dann immer noch wieder auf den Tischen tanzen (der Saloon hat bis jetzt keinen adäquaten Ersatz gefunden und die Saloon-O-matic stolpert schon). Reich? Jetzt muss ich mal zurückfragen: sind Sie nur wahnsinnig oder völlig realitätsfern? Ich verkaufe so wenig Bücher, ich hätte mehr davon, wenn ich sie zur Isolation meines Hauses verwenden würde. Wahrscheinlich würde die Heizkostenersparnis mehr einbringen.

GWG: Sie machen das alles „Independent“. Das finde ich ulkig. Ohne Verlag wird das doch nie was.

KGC: Schön, dass ich Sie erheitere. Es ist tatsächlich möglich und „with a little help from my friends“ wird es auch immer einfacher. Und besser. „Independent“ heißt für mich, ich habe alle Fäden in der Hand. Und abgeben zu können, um wesentlich mehr zurückzubekommen … das ist ein Gefühl, das abhängig macht.

GWG: Braucht die deutsche Buchlandschaft denn tatsächlich ernsthaft auch noch Indies? Der Bullshit, der bei den etablierten Verlagen erscheint, ist doch bereits unüberschaubar?

KGC: Eine Landschaft besteht aus so vielen Elementen … und man ist auch heute in der Waldwirtschaft wieder darauf gekommen, dass Zonen, in denen man die Natur einfach mal lässt, wie sie will, diejenigen sind, die das Leben explosionsartig hervorbringen. Die Altes wiederkommen lässt. Und wie die Wölfe wieder einwandern, wird es die geben, die „Huh, wir haben aber Angst“ schreien, und die, die jubilieren: „Juhu, endlich wird vielleicht wieder ein Gleichgewicht entstehen!“.
Die Verlage haben eine Buchlandschaft gezüchtet, die genau das ist: ein gezirkeltes Areal, ein Prachtbau wie Herrenchiemsee oder Neuschwanstein. Man kann es sich ansehen, aber darin wohnen? Und wenn man weiß, dass der Park des Schlosses Sans-Souci einmal im Jahr gereinigt werden musste, weil die Damen und Herren überall hin gesch… haben, wo es ihnen passte, und dass unter Puder und Parfum die Syphilis und andere Geschlechtskrankheiten wucherten, dann finde ich den Vergleich ganz passend.

Nein. Vielfalt muss ein, und der Mischling ist gesünder als der Rassehund – und oft genug auch cleverer.

GWG: Also eine Symbiose, ein Zusammen von Alt und Neu? Hat das jemals funktioniert?

KGC: Ganz großartig, und … wenn ich das so richtig sehe, dann ist das eine wirklich gute Teil-Definition von Steampunk!

GWG: Sehr geehrte Frau Cunningham, ich bedanke mich für Ihre Zeit! Offen ist immer noch die Frage, ob Sie … aber lassen wir das besser?

KGC: Ja. Lassen wir das. Trinken wir einen zusammen. Nein, lassen Sie das … das ist meine Peitsche. Nein … Herr Gernaz … bitte … Peitschenknall (uh … wer hätte gedacht, dass hier noch „50 Schattierungen von Æther“ entstehen?).

Nachwort: Wir erzählen hier sicherlich keine Geheimnisse, wenn wir verraten, dass hinter dem Pseudonym „Kitty-Grace Cunningham“ die Autorin Anja Bagus steht, die die Ætherwestern nicht nur zusammen mit Stefan Holzhauer heraus gibt, sondern auch eine Geschichte zum ersten Band beigesteuert hat.

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Ætherwestern-Autoren: Ein Interview mit Al McMurphy alias Andreas Dresen

Andreas DresenIm ersten Band der Ætherwestern mit dem Titel „Staub und Æther“ findet sich die Geschichte „Ætherwood“ von Al McMurphy alias Andreas Dresen. Um ihn vorzustellen führte Kitty Grace Cunningham a.k.a. Anja Bagus ein kurzes Interview mit dem Autoren, dieses ist im Folgenden zu lesen.

KGC: Howdy, Mr. McMurphy. Sie sind ein Chronist des Westens. Besonders die Goldgräberstadt Deadwood hat es Ihnen angetan. Warum?

AM: Howdy, Miss Cunningham! Die historische Stadt Deadwood versprüht einen besonderen Charme, wie ich finde. Das erste Mal aufmerksam wurde ich auf diese ehemalige Goldgräberstadt über die Fernsehserie „Deadwood“ von HBO. Da hat mich nichts mehr gehalten, ich habe mein Pferd gesattelt und bin in den Westen aufgebrochen. Ein paar Bücher später, etwas Recherche in den alten Archiven und ein bisschen Inspiration durch die historischen Persönlichkeiten und schon spross die erste Idee für eine Kurzgeschichte in meinem Hirn.
Deadwood ist für mich deswegen so interessant, weil es damals so viele bekannte Figuren angezogen hat. Wild Bill Hickock, Calamity Jane oder General Custer sind nur einige der schillernden Westernfiguren, die sich dort tummelten.
Entstanden ist die Stadt als illegales Goldgräbercamp mitten im Indianergebiet der Lakota. Wenn das nicht Stoff für viele Geschichten ist?

KGC: Deadwood ist ja ein heißes Pflaster, wenn man das Sumpfloch so flapsig beschreiben kann. Wird es weitere Stories dort geben?

AM: Vielleicht?! Gerade die Möglichkeit, den Westen mit Steampunk zu schmücken, hat ja einen besonderen Reiz. Æther, Dampf und Blut … Da „Ætherwestern – Staub und Æther“ nicht das letzte Heft gewesen sein wird, kann ich mir vorstellen, gerne nochmal eine Geschichte zu der Reihe beizusteuern. Vielleicht ja auch mal eine längere?

KGC: Lassen Sie uns über etwas ganz anderes sprechen: Wilhelmstadt. Ein gewisser Andreas Dresen hat diese wundersame Metropole beschrieben und damit für eine Menge Dampfdruck gesorgt. Aus gut unterrichteten Quellen habe ich läuten hören, es gäbe dort eine Fortsetzung und glaube, Sie wissen mehr darüber. Erzählen Sie uns bitte etwas.

AM: Gerne. Wie Sie wissen, Miss Cunningham, bin ich gut befreundet mit Andreas Dresen. Man könnte ihn fast als mein Alter Ego bezeichnen. Obwohl … nun ja, so gut kennen wir uns doch nicht. Auf jeden Fall habe ich mich erst kürzlich mit ihm über eine Fortsetzung unterhalten. Andreas Dresen steckt schon wieder knietief im Morast dieser faszinierenden Stadt.
Nicht weniger als der Weltfrieden ist wohl diesmal bedroht, wenn man ersten Gerüchten Glauben schenken darf. Johanne deJonker, immer noch damit beschäftigt, Rache für den Tod ihres Vaters zu nehmen, gerät in die Mühlen der Weltpolitik. Zwischen kriminellen Machenschaften ihrer Gegner, der hohen Politik des Kaisers und ihren eigenen Zielen, findet sie Zeit in die Abgründe der Stadt abzutauchen. Alchemy und Mystik, Tod und Wiederauferstehung werden ihren Pfad kreuzen. Und eine der Kernfragen allen Lebens: Wann darf ich endlich sterben?

Und es wird natürlich Luftschiffe geben.

KGC: Danke.

AM: Bitte.

Mehr über den ungeheuer vielseitigen Andreas Dresen für den geneigten Leser zum Stöbern findet man auf seiner Homepage.

Bücher:

Ava und die STADT des schwarzen Engels

Das Buch des Hüters

Samson und die STADT des bleichen Teufels

Wilhelmstadt

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Ætherwestern: Die eBooks sind da

Cover ÆtherwesternEigentlich ist die Druckausgabe im Heftromanformat ja nur ein Gimmick, weil wir die Ætherwestern als Hommage an die hohe Zeit der Romanhefte in den 1970ern und -80ern sehen. Das eigentliche Publikationsformat ist aus naheliegenden Gründen das eBook.

Bereits seit ein paar Tagen kann der erste Band der Ætherwestern mit dem Titel „Staub und Æther“ bei Amazon erworben werden. Ab sofort bekommt man die epub- und mobi-Ausgaben auch bei Beam-eBooks. Somit können auch Lesegeräte und Kaufwünsche abseits der großen Onlineplattform erfüllt werden.

Ætherwestern – Staub und Æther bei Amazon

Ætherwestern – Staub und Æther bei Beam-eBooks

Viel Spaß beim Lesen!

Weiterhin wurde diese Webseite am Wochenende massiv umgebaut, das verwendete CMS wurde gewechselt (das alte war eher ein Provisorium) und an den Inhalten wird gearbeitet.

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ÆTHERWESTERN 01 – STAUB UND ÆTHER – das eBook

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Ich freue mich, mitteilen zu dürfen, dass nicht nur die Heft-Version inzwischen in der Druckerei in Arbeit ist, sondern in Kürze auch die eBook-Fassung zur Verfügung stehen wird. Geplant sind im Moment ePub- und azw3- bzw. mobi-Fassungen; ob ich auch eine PDF-Version zur Verfügung stelle weiß ich noch nicht. Das hängt wohl auch davon ab, ob eine solche gewünscht wird.

„Staub und Æther“ wird via Amazon und Beam-eBooks angeboten werden, möglicherweise auch noch über weitere Kanäle, das werden wir sehen und hängt davon ab, wie einfach diese Kanäle beschickt werden können – und ob sie sich lohnen.

Sämtliche Einnahmen durch die eBook-Verkäufe gehen an einen wohltätigen Zweck. Welcher das genau sein wird, darüber diskutieren Autoren und Herausgeber noch. :)

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Demnächst: Erster Band der ÆTHERWESTERN — STAUB UND ÆTHER

Cover ÆtherwesternBei der Æther­ma­nu­fak­tur er­scheint in Kürze der erste Band der »Heftro­m­an­reihe« ÆTHER­WES­TERN mit dem Ti­tel STAUB UND ÆTHER. Dazu ein paar Hintergründe:

Ich hatte auf PhantaNews die Steampunk-Romane von Anja Ba­gus vor­ge­stellt, die in ei­ner al­ter­na­ti­ven Rea­li­tät spie­len, in der seit 1900 eine merk­wür­dige, grüne Sub­stanz na­mens Æther be­gann, über Flüs­sen und Seen auf­zu­stei­gen. Die Sub­stanz kann viel­fäl­tig tech­nisch oder in­dus­tri­ell ge­nutzt wer­den, ver­än­dert aber auch die Krea­tu­ren der Erde — dar­un­ter den Men­schen. An­jas Ge­schich­ten han­deln im Deutsch­land der Kai­ser­zeit, ge­nauer ge­sagt ab 1910 in Baden-Baden und Um­ge­bung. Bis­her sind eine Ro­man­tri­lo­gie und eine No­velle als Self­publis­hing er­schie­nen, in Kürze wird ein wei­te­res Buch aus der Æther­welt von ei­nem Ver­lag, näm­lich der Edi­tion Ro­ter Dra­che, her­aus ge­bracht wer­den. Es trägt den Ti­tel WAL­DES­RUH.

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